Wenn man müde ist – aber nicht schlafen kann
Ich kenne es selbst.
Ich war abends erschöpft.
Der Tag war lang.
Eigentlich wollte ich nur ins Bett.
Und dann lag ich da.
Gedanken.
To-do-Listen.
Innere Unruhe.
Je mehr ich schlafen wollte, desto weniger ging es.
Vielleicht kennst du das auch.
Deshalb möchte ich hier nicht nur Tipps teilen – sondern auch das, was mir persönlich geholfen hat.
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Warum wir oft nicht einschlafen können
Bei mir war es vor allem:
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Daueranspannung
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Zu viel am Handy
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Gedankenkreisen
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Stress im Körper, obwohl ich müde war
Unser Nervensystem schaltet nicht einfach auf Knopfdruck um.
Es braucht ein Signal: Jetzt darfst du loslassen.
Was ich konkret verändert habe
1. Handy früher weggelegt
Das war schwerer als gedacht.
Aber allein das Reduzieren von Bildschirmzeit am Abend hat schon etwas verändert.
2. Feste Abendroutine
Ich mache inzwischen fast jeden Abend dasselbe:
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Licht dimmen
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Tee
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kurze Atemübung
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bewusstes Runterfahren
Routine gibt Sicherheit – auch Erwachsenen.
3. Pflanzliche Unterstützung am Abend (meine persönliche Erfahrung)
Und hier möchte ich ehrlich sein:
Ich habe lange gedacht, ich brauche einfach „mehr Disziplin“.
Aber mein Körper war innerlich angespannt.
Ich wollte keine klassischen Schlafmittel nehmen.
Deshalb habe ich mich mit pflanzlichen Alternativen beschäftigt.
Ich bin dann auf das „Abendritual“ von Naturtreu gestoßen.
Die Kombination aus:
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GABA
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Baldrian
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Hopfen
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L-Tryptophan
hat mich angesprochen, weil es nicht wie ein starkes Schlafmittel wirkt, sondern eher beruhigend auf das Nervensystem abzielt.
Ich habe es abends in meine Routine integriert.
Und was ich gemerkt habe:
Ich wurde ruhiger.
Mein Kopf war nicht mehr ganz so laut.
Das Einschlafen fiel mir leichter.
Nicht wie „Licht aus und sofort weg“.
Sondern natürlicher. Weicher.
Das war für mich ein großer Unterschied.
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Natürlich ersetzt es keinen Arztbesuch – aber für mich war es eine sanfte Unterstützung.
4. Atemübungen
4 Sekunden einatmen
6 Sekunden ausatmen
Das hilft, aus dem Stressmodus rauszukommen.
5. Gedanken aufschreiben
Alles, was im Kopf kreist, kommt auf Papier.
Das wirkt manchmal Wunder.
6. Kein Druck mehr
Früher dachte ich:
„Ich MUSS jetzt schlafen.“
Heute denke ich:
„Ich ruhe jetzt. Schlaf darf kommen.“
Allein diese Haltung verändert viel.
7. Dankbarkeitsroutine
3 Dinge, für die ich dankbar bin.
Es klingt simpel.
Aber es verändert die Gedankenrichtung.
Was ich gelernt habe
Schlafprobleme sind kein persönliches Versagen.
Oft ist es ein überlastetes Nervensystem.
Manchmal braucht es:
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Routine
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Reizreduktion
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Geduld
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und sanfte Unterstützung
Für mich war die Kombination entscheidend.
Fazit: Besser einschlafen darf sich leicht anfühlen 🌙
Ich weiß, wie frustrierend es ist, wach zu liegen.
Und ich weiß auch, wie erleichternd es ist, wenn es wieder besser wird.
Manchmal sind es kleine Veränderungen.
Manchmal ein unterstützendes Produkt.
Und manchmal einfach Zeit.
Du bist nicht allein damit
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