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Viele Mamas stehen genau hier:

Das Geld reicht nicht ganz.
Aber ein klassischer Job fühlt sich gerade nicht machbar an.

Nicht, weil man nicht arbeiten will.
Sondern weil Alltag, Betreuung und Verantwortung mitgedacht werden müssen.

Und genau deshalb wirkt ein eigenes Online-Einkommen plötzlich so attraktiv.

Du willst mehr Freiheit.

Mehr Zeit für deine Familie.
Mehr Flexibilität im Alltag.
Ein eigenes Einkommen – ohne starre Arbeitszeiten.

Und trotzdem fühlt sich der Start ins Online-Business oft überwältigend an.

Wo anfangen?
Was funktioniert wirklich?
Und wie schaffst du es, nicht nach ein paar Wochen frustriert aufzugeben?

Viele Mamas starten voller Motivation – und machen dann unbewusst diese drei typischen Fehler.

Fehler 1: Starten ohne klaren Plan

„Ich will online Geld verdienen“ reicht nicht.

Gerade als Mama ist Zeit begrenzt.
Du kannst es dir nicht leisten, monatelang ziellos auszuprobieren.

Ohne klare Richtung passiert Folgendes:

  • Du konsumierst unendlich viele Inhalte

  • Probierst hier etwas, testest dort etwas

  • Fühlst dich irgendwann überfordert

Was fehlt, ist Struktur.

Bevor du startest, solltest du wissen:

  • Für wen baue ich etwas auf?

  • Welches Problem löse ich?

  • Über welchen Kanal werde ich sichtbar?

Ein klarer Plan spart dir Energie – und Nerven.

Fehler 2: Glauben, du musst ständig sichtbar sein

Viele denken sofort an Instagram, tägliche Stories und Kamera-Präsenz.

Und genau hier entsteht der größte Stress.

Denn Mamas haben ohnehin schon genug im Kopf.

Termine.
Kinderkranktage.
Haushalt.
Organisation.

Da bleibt kaum Raum für tägliche Content-Produktion.

Doch Online-Business muss nicht laut sein.

Es gibt Strategien, die ruhiger funktionieren – im Hintergrund.
Zum Beispiel über Suchplattformen wie Pinterest.

Dort erstellst du Inhalte, die langfristig gefunden werden – auch wenn du gerade Familienzeit hast.

Und genau das macht diese Methode für viele Mamas so interessant.

Fehler 3: Zu schnell aufgeben

Viele erwarten schnelle Ergebnisse.

Doch Online-Einkommen ist kein Sprint.

Gerade wenn du dir als Mama etwas Nachhaltiges aufbauen möchtest, geht es nicht um „schnell reich“, sondern um:

✔ Stabilität
✔ Planbarkeit
✔ Langfristigkeit

Plattformen wie Pinterest brauchen Anlaufzeit –
aber sobald sie greifen, entsteht etwas Wertvolles:

Reichweite, die nicht von deiner täglichen Präsenz abhängt.

Warum Pinterest für viele Mamas ein Gamechanger ist

Pinterest erlaubt:

  • ruhiges Arbeiten im Hintergrund

  • keine Kamera

  • keine täglichen Stories

  • planbare Sichtbarkeit

  • flexible Arbeitszeiten

Und genau das suchen viele Mamas:

Ein Business, das sich an den Familienalltag anpasst –
nicht umgekehrt.

Wie geht es für dich weiter?

Wenn du merkst:

„Ich will das ernsthaft angehen – aber nicht alles alleine herausfinden“

Dann kannst du dich jetzt unverbindlich auf die Warteliste für den Pinterest-Kurs von Annika setzen.

Dort lernst du Schritt für Schritt:

✔ wie Pinterest wirklich funktioniert
✔ wie du Reichweite aufbaust
✔ wie du ein planbares Online-Einkommen entwickelst
✔ wie du typische Anfängerfehler vermeidest

👉 Hier geht’s zur Warteliste